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Presse News
Uwe
Wegmann (USV) bester Vereinstrainer
David
Hasler (Ex-USV) bester Nachwuchsspieler
Gewinner des Abo-Journals In der Fußballschule von Uwe Wegmann
St. Gallen. Er hat nach Jochen Abel und Jupp Kaczor die meisten Bundesliga-Tore für den VfL Bochum geschossen und wurde in seinen acht Bochumer Jahren liebevoll „Alpenbomber” gerufen. Uwe Wegmann besuchte die Mannschaft des VfL Bochum im Trainingslager. Und wann immer sich die Gelegenheit ergibt, frischt Uwe Wegmann seine Kontakte zum VfL auf. Wie im derzeitigen Trainingslager. Bereits am Montag schneite Wegmann, inzwischen 45 Jahre alt, aber schlank und rank wie früher, herein. Er lebt im Allgäu, kennt den Säntispark aus eigener Anschauung, weil er hier schon unter den Trainern Saftig und Schafstall Schweiß vergossen hat, und war am Dienstag selbst als Coach gefordert. Wegmann trainiert derzeit in Liechtenstein den USV Eschen-Mauren, der in der 3. Schweizer Liga um Punkte ringt und nun beim österreichischen Zweitligisten Austria Lustenau gefordert war. Bis vor zwei Jahren hat Uwe Wegmann noch selbst gespielt, relativ hoch sogar – beim bayerischen Oberligisten Kempten. Doch inzwischen, sagt er, „fehlt die Schnelligkeit”. Dass er nie die Fußballlehrer-Lizenz gemacht hat, bedauert er, „einerseits”, ist sich aber „andererseits” nicht ganz sicher, ob er sich das Profigeschäft - mit allen Konsequenzen - überhaupt antun wolle. Sommer-Fußballschule Als zweites Standbein betreibt der 45-Jährige in der Heimat eine Sommer-Fußballschule, die auch von Touristen frequentiert wird. Weil er, wie er sagt, „früher ganz gut gewirtschaftet” hat, obwohl es damals noch nicht die großen Spielergehälter gab, kommt der „Alpenbomber” von einst, der immer noch hin und wieder mit der aus Essen stammenden Ex-„Kobra” Jürgen Wegmann verwechselt wird, ganz gut über die Runden. Quelle:
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TRAININGSLAGER08.07.2009 - 16:30 Besuch vom Alpenbomber
Acht Jahre war er Bochums Nummer 7: Uwe Wegmann gehörte zu den Torjägern der 80er und 90er Jahre bei unserem VfL. Dementsprechend groß war das Hallo, als der „Alpenbomber“ Anfang der Woche seinen alten Verein im Trainingslager besuchte. Mit 52 Toren liegt Uwe Wegmann in unserer
Als er auf www.vfl-bochum.de erfuhr, dass sein ehemaliger Verein nur gut 100 Kilometer von seiner Heimat Burgberg die Zelte aufschlage, habe er sofort Funny Heinemann angerufen. „Mit ihm stehe ich noch regelmäßig in Kontakt. Ich habe ihn gefragt, ob ich beim Trainings vorbeischauen könne und er hat sofort zugesagt.“
Ungeachtet dessen verfolgt er jedoch aus der Ferne noch sehr regelmäßig, was in Bochum passiert. „Ich habe zehn Jahre in der Stadt gelebt, und der Verein ist mir ans Herz gewachsen.“ Wie geht es den beiden Christas? Was macht Herr Altegoer? – Uwe Wegmann möchte alles ganz genau wissen. Auch wenn ein paar graue Haare die schwarze Lockenpracht zieren, verändert hat sich der 45-Jährige kaum. „Zieh dir Klamotten über. So wie du ausschaust, kannst du hier noch locker mithalten“, ruft ihm Funny Heinemann zu. Doch Uwe Wegmann winkt dankend ab. Im Mittelpunkt zu stehen ist nicht sein Ding. Viel lieber gibt er darüber Auskunft, was der VfL in der nächsten Saison erreichen kann. „Man musste keinen Leistungsträger abgeben. Das Team ist eingespielt und hat schon in der Rückrunde gezeigt, dass sie aus der schlechten Hinrunde gelernt hat.“ Deshalb auch seine optimistische Prognose: „Sie werden wieder etwas früher den Klassenerhalt schaffen und mit ein bisschen Glück die ein oder andere Überraschung schaffen.“
Zum Abschluss noch eine Frage: Wen aus dem VfL-Kader würde Wegmann denn gerne zu seinem lichtensteiner Club mitnehmen? Die Antwort kommt wie aus der Pistole geschossen: „Stanislav Sestak. Seine Schnelligkeit, seine Dynamik, seine Technik: Er besitzt beeindruckende Fähigkeiten.“ Zur Bestmarke von Uwe Wegmann ist es für den Slowaken allerdings noch ein weiter Weg: Aktuell hat Stani 22 Bundesligatore auf seinem Konto. Wer Näheres über die Fußballschule von Uwe Wegmann erfahren möchte: www.uwewegmann.de Quelle: www.vfl-bochum.de |
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USV verpflichtet UWE WEGMANN als Trainer Der USV Eschen/Mauren trennt sich auf Ende Saison 2007/2008 vom
Trainerstab Roland Jäger, Kruno Papec und Jürgen Walser. Torhütertrainer Walser
legt seine Funktion aus beruflichen Gründen nieder, während die Verträge des
Trainerduos Jäger/Papec nicht mehr verlängert werden. Der USV Eschen/Mauren
weist darauf hin, dass die beiden Trainer mit dem Aufstieg in die Erste Liga die
vom Verein vorgegebene Zielsetzung mehr als erreicht haben. Er gratuliert und
dankt für die geleistete Arbeit recht herzlich und wünscht für die Zukunft alles
Gute. Eine Vertragsverlängerung kam nicht mehr zustande, weil die
Doppelbesetzung der Trainerposition, aufgrund der Erfahrungen in der zu Ende
gehenden Saison, von Seiten des USV Eschen/Mauren nicht als ideale Lösung
eingestuft wurde.
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Profitraining in Hoppingen (Bericht Webseite hsvg.net) Als kleines Fußball-Mekka im Juniorenbereich entpuppt sich zurzeit der Hoppinger SV. Nach dem Besuch des „DFB-Mobils“ vor Wochenfrist gastierte am gestrigen Mittwoch im Rahmen der Fußball-Aktion „Die große Talentförderung“ der Fa. Bitburger der Ex-Profifußballer Uwe Wegmann zum Profitraining in Hoppingen. Dieser sympathische Fußballer hat sich auch nach seiner aktiven Karriere u.a. beim VfL Bochum, Rot-Weiß Essen und dem 1. FC Kaiserslautern, ganz dem Fußball verschrieben. Im Allgäu betreibt er eine Fußballschule und ist als Trainer des Bayernligisten FC Kempten aktiv. „Ich gebe nicht nur meinen Namen für diese Fußballschule her, sondern trainiere selbst. Dies ist meine Philosophie“, so Uwe Wegmann, der dabei von zahlreichen Profis aus seiner aktiven beim VfL Bochum, wie z.B. Rob Reekers, Toni Schreier, Andreas Wessels oder dem aktuellen Co-Trainer von Borussia Dortmund Ralf „Katze“ Zumdick unterstützt wird. In seiner Jugend spielte er 13 Jahre in Sonthofen, bevor er in die große weite Fußballwelt zog. „Diese gesammelten Erfahrungen möchte in den Nachwuchskickern vermitteln, sie auf ihrem Weg in eine etwaige Fußballkarriere unterstützen, oder Ihnen einfach nur die Freunde an diesem Sport weitergeben“, so Uwe Wegmann. Auch mit dieser professionellen Einstellung trat er in Hoppingen auf. Bereits eine Stunde vor dem offiziellen Trainingsstart traf er dort ein, sprach den Trainingsablauf mit den Verantwortlichen ab, und bereitete die einzelnen Trainingsstationen auf dem Fußballfeld vor. Nach einer kurzen Begrüßung und seinem sportlichen Werdegang startete Uwe Wegmann mit ca. 40 A- und B-Jugendlichen der Fußballvereine aus dem Stadtgebiet Harburg das Profitraining mit neuen Trainingsbällen der Fa. Bitburger. Mit der Unterstützung der Juniorentrainer Thomas Stelzenmüller und Helmut Beck wurde nach einem „knackigen“ Aufwärmprogramm mit Koordinationsübungen, Technikübungen an mehreren Stationen durchgeführt. Den Jugendlichen funkelten natürlich die Augen, als sie von einem Ex-Fußballprofi Tipps und Kniffe erhielten, und mit einem Übersteiger an ihm vorbeizogen. Nach einer kurzen Pause wurden Spielzüge über mehrere Stationen geübt, und natürlich durfte das Abschlußspiel mit mehreren Mannschaften gleichzeitig nicht Fehlen. Uwe Wegmann stellte sich dabei auch ins Tor, und natürlich waren die Jungs ganz heiß dem Profi ein Tor zu schießen. Dabei kam der nötige Spaß nicht zu kurz. Nach ca. zwei Stunden Training waren die Jungs ausgepowert und glücklich. In einer anschließenden Besprechung beantwortete Uwe Wegmann sämtliche Fragen und schrieb fleißig Autogramme. Mit einem Lob an die schmucke Sportanlage in Hoppingen, und den besten Wünschen an die Juniorenfußballer beendete er mit den Schlussworten „Also auch weiterhin immer richtig Gas geben“ einen erlebnisreichen Fußballabend. Mit seiner ruhigen und kompetenten Art und Weise hat er dabei in Hoppingen viele Freunde gewonnen. Der 1. Vorsitzende des Hoppinger SV Reinhold Jung bedankte sich bei Uwe Wegmann, der Fa. Bitburger und bei Jugendleiter Klaus Stubenrauch, der diese Talentförderaktion organisiert hatte. Hoppingens Ortsvorsteher und Stadtrat Josef Dollinger, selbst früher ein aktiver Fußballer, war von diesem Training begeistert, „Hätte ich die richtigen Schuhe an, würde ich selbst noch mittrainieren“ flachste er am Spielfeldrand. Im Sportheim des Hoppinger SV fachsimpelte Uwe Wegmann anschließend mit den anwesenden Juniorentrainern und Fußballbegeisterden, erzählte so manche Anekdote aus seiner aktiven Fußballzeit, und erfüllte weitere Autogrammwünsche. Nachdem auch in Hoppingen Fußballer seiner Qualität gesucht sind, antwortete er auf eine Anfrage von Hoppingens 1. Vorsitzenden Reinhold Jung mit einem Lächeln auf den Lippen, „Dann spiele ich höchstens als Torjäger in eurer AH-Mannschaft. Für dies dürfte meine Kondition noch ausreichen“.
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Benefizspiel zugunsten der Selbsthilfegruppe Mukoviszidose
Allgäu Der Leiter seiner eigenen Fußballschule und erfolgreiche Spielertrainer des FC Kempten, Uwe Wegmann, ist
von den Lesern
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VfL
testet Thomas Rathgeber
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